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Minister fĂŒrs große Ganze
  • Florian Schmidt
Von Florian Schmidt, Davos
Wirtschaftsminister und Vizekanzler: Robert Habeck beim Weltwirtschaftsforum in Davos.

Es könnte eine MilliardenĂŒbernahme werden: Der Lufthansa-Konzern will die Mehrheit der Alitalia-Nachfolgerin erwerben. DafĂŒr tut sich das Luftfahrtunternehmen mit der Kreuzfahrtgesellschaft MSC zusammen.

Ein Alitalia-Airbus (Symbolbild): Die Airline gibt es nicht mehr, ihre Nachfolgerin ist Ita Airways.

Wer wird neuer Pimkie-EigentĂŒmer? Die französische Modekette sucht einen Investor. Erst vergangenes Jahr rutschten mehrere Tochterfirmen in die Insolvenz, die deutsche konnte sich sanieren.

Pimkie-GeschÀft in Palma (Symbolbild): Die Modekette hat in ganz Europa Filialen.

Es ist ein Angebot, das offenbar viele gerne annehmen: Schon im Vorverkauf ist die Nachfrage nach dem 9-Euro-Ticket hoch. Doch warum kostet es eigentlich ausgerechnet 9 Euro?

Ein Mann kauft ein 9-Euro-Ticket: Seit diesem Montag gibt es die gĂŒnstige Fahrkarte fĂŒr den öffentlichen Nahverkehr.

Die chinesische Regierung fĂ€hrt eine strikte No-Covid-Politik – mit drastischen Folgen fĂŒr die weltweiten Lieferketten. Der Frachtvorstand der Deutschen Post rechnet damit, dass die Probleme noch lange anhalten.

Containerschiff am Tiefseehafen von Shanghai (Symbolbild): Vor China warten Hunderte Schiffe auf ihre Löschung.

Im Schweizer Alpendorf Davos treffen sich Wirtschaftsbosse und Regierungschefs zum Weltwirtschaftsforum. Im Fokus der Konferenz steht der Ukraine-Krieg, der die Wirtschaft weltweit ins Chaos stĂŒrzt.

Bereits Sonntag zu ersten GesprÀchen angereist: Wirtschaftsminister Robert Habeck.
  • Florian Schmidt
Von Florian Schmidt, Davos

Der Ukraine-Krieg treibt die Energiekosten in die Höhe. FĂŒr einige deutsche Unternehmen könnte das in der Pleite enden, warnt DIHK-PrĂ€sident Peter Adrian. 

Containerschiff im chinesischen Hafen Zhoushan (Symbolbild): "Unser ganzes Land hat viele Jahre von der Globalisierung profitiert und die ErtrÀge geerntet", sagt DIHK-PrÀsident Peter Adrian im Interview mit t-online.
  • Florian Schmidt
Von Frederike Holewik, Florian Schmidt

Siemens Energy strebt die komplette Übernahme der spanischen Windkraftfirma Gamesa an und will so das Unternehmen von der Börse nehmen. Denn: Die bisherige Beteiligung belastet die Bilanz. 

Eine Windenergieanlage des Herstellers Siemens steht auf einem Feld (Symbolbild): Die spanische Tochter Gamesa sorgte schon bei den letzten Bilanzen fĂŒr Verstimmungen im Konzern.

Das ist ein Urteil mit möglicherweise sehr weitreichenden Folgen: Das Landgericht MĂŒnchen verbietet dem US-Autobauer Ford die GeschĂ€ftstĂ€tigkeit in Deutschland – allerdings muss der KlĂ€ger zuerst eine Bedingung erfĂŒllen. 

Produktion im Ford-Werk (Symbolbild): Chiphersteller der Mobilfunkbranche setzen den Autobauer massiv unter Druck.

Entlastungen fĂŒr Autofahrer: Ab Juni wird Tanken billiger, die Energiesteuer auf Sprit sinkt dann auf das Mindestmaß der EU. Doch die Branche erwartet Probleme – Benzin und Diesel könnten knapp werden.

Tankstelle (Symbolbild): Die Spritpreise dĂŒrften ab Juni sinken.

Rheinmetall ist einer der wichtigsten deutschen RĂŒstungskonzerne, bereitet aktuell Panzerlieferungen an die Ukraine vor. Der Chef der Panzer-Sparte war aber laut einem Bericht vier Tage lang vermisst. Wo war er?

Ein SchĂŒtzenpanzer Marder 1A5 der Bundeswehr (Symbolbild): Er wird von der Rheinmetall Landsysteme hergestellt.

Die TĂŒren der russischen McDonald's-Filialen könnten bald wieder öffnen. Dann allerdings unter neuem Namen. Die Fastfoodkette hat ihre 850 Restaurants an einen russischen Unternehmen verkauft. 

Ein Mann lÀuft an einer McDonald's-Filiale in Moskau vorbei (Symbolbild): Die Fastfoodkette hatte nach Beginn des Ukrainekriegs alle Filialen in Russland geschlossen.

Beim Ölembargo gibt es Risiken, die der EU noch zum VerhĂ€ngnis werden könnten, warnt der anerkannte Sanktionsexperte Viktor Winkler. Im Interview erklĂ€rt er, warum eigentlich Putin selbst bestraft werden mĂŒsste. 

Steht auf keiner Liste: Obwohl die westlichen Sanktionen Putin unter Druck setzen sollen, ist der russische PrÀsident selbst bisher nicht sanktioniert.
Von Nele Behrens

Er zĂ€hlt zu den bekanntesten Aufsichtsratschefs des Landes, jetzt jedoch ist fĂŒr Paul Achleitner Schluss: Der 65-JĂ€hrige gibt das Amt des Chefkontrolleurs bei der Deutschen Bank ab. Sein Nachfolger steht bereits fest.

Oberster Kontrolleur der Deutschen Bank: Paul Achleitner leitete zehn Jahre den Aufsichtsrat der Bank.

Ärger fĂŒr den Logistikzweig der Deutschen Bahn: Die italienische Tochter Schenker Italiana steht ab sofort unter gerichtlicher Verwaltung. Grund sind vermutete Verbindungen zur Mafia.

Ein Lastwagen von DB Schenker (Symbolbild): Gegen die Tochterfirma Schenker Italiana laufen Ermittlungen.

Die Beziehung zwischen Elon Musk und dem Management von Twitter hat einen Tiefpunkt erreicht: Twitter-Chef Parag Agrawal Ă€ußert sich zu einem Vorwurf von Musk – und erhĂ€lt eine Ă€ußerst abwertende Antwort.

Elon Musk: Der Kauf von Twitter liegt zunÀchst auf Eis.

Die Industrie trĂ€fe es zuerst, auch Freizeiteinrichtungen wie SchwimmbĂ€der wĂ€ren von einem Gas-Stopp betroffen. Doch auch Privathaushalte mĂŒssen potenziell mit EinschrĂ€nkungen rechnen.

Flamme auf einem Gasherd (Symbolbild): Privathaushalte sollen weitgehend von Gasrationierungen verschont bleiben.

An den Börsen erreicht der Weizenpreis neue Rekorde – fĂŒr Millionen von Menschen könnten bald Cents ĂŒber Leben und Tod entscheiden. Ein sofortiger Exportstopp in Indien treibt die Preise weiter an. 

Wichtiges Gut (Symbolbild): Besonders LĂ€nder in Afrika, Asien und im Nahen Osten sind auf die Exporte der Ukraine angewiesen. Durch die steigenden Weltmarktpreise drohen diese Regionen in eine ErnĂ€hrungskrise zu stĂŒrzen.
Von Nele Behrens

Drastische Worte: Der Chef der britischen Zentralbank warnt vor einem "Reallohnschock" bei Lebensmittelpreisen, nicht nur in Großbritannien. Denn Weizen ist wegen des Ukraine-Krieges weltweit knapp.

Dramatische Lage droht: Die britische Zentralbank sieht aufgrund des Weizenmangels am Weltmarkt "apokalyptische" Preise in Großbritannien aufziehen.

Der Autobauer Renault beendet sein Russland-GeschÀft. Die Unternehmensanteile gehen an die Stadt Moskau. Diese sind eigentlich 2,2 Milliarden Euro Wert, doch gezahlt wird wohl nur ein symbolischer Geldbetrag. 

Das Renault-Werk in Moskau (Symbolbild): Der Autobauer hat sein GeschÀft in Russland beendet.

AbgehĂ€ngt: Der japanische Elektronikhersteller Onkyo hat den Wandel zur Digitalisierung verschlafen – und zahlt nun den Preis. Eine jahrzehntelange Unternehmensgeschichte geht zu Ende. Die Marke könnte aber erhalten bleiben.

Vergangene BlĂŒtezeit: Mit kompakten Stereoanlagen war Onkyo erfolgreich, den Absprung zu neuen Technologien schaffte das Unternehmen dagegen nicht.

Zu optimistisch: Die EU-Kommission muss zum zweiten Mal in diesem Jahr ihre Prognose fĂŒr die Wirtschaftsleistung nach unten korrigieren. Besonders Deutschland sinkt noch einmal deutlich ab. Die Inflation hat die Kommission dagegen unterschĂ€tzt.

Von Krisen belastet (Symbolbild): Die EU-Wirtschaft wird aufgrund des Ukraine-Krieges voraussichtlich deutlich langsamer wachsen als angenommen.

Lockdown mit Folgen: Die strikte Null-Covid-Strategie belastet Chinas Wirtschaft stark. Die Industrieproduktion fiel im April ĂŒberraschend stark, die Arbeitslosigkeit erreicht fast das historische Hoch aus 2020. Die Konsequenzen spĂŒrt Deutschland mit Verzögerung.

Schwerer Lockdown: In Metropolen wie Shanghai dĂŒrfen Millionen Menschen ihre Wohnungen nicht mehr verlassen.

Russland reißt sich selbst in den Abgrund: Der Direktor des Instituts der Deutschen Wirtschaft, Michael HĂŒther, sieht in Putins Krieg "ökonomischen Selbstmord". Das GeschĂ€ft mit dem Westen ist verloren.

Michael HĂŒther: Der IW-Direktor sieht keine ökonomische Zukunft fĂŒr Russland nach diesem Krieg.

Die Kosten fĂŒr Energie sind auf einem Rekordniveau, vielen Menschen droht die Armut. Gleichzeitig bereichern sich viele Unternehmen, kritisiert Deutschlands oberste VerbraucherschĂŒtzerin Jutta Gurkmann im Interview mit t-online.

Steigende Kosten: Von dem Entlastungspaket fĂŒr hohe Energiepreise profitieren Rentner nicht.
  • Christine Holthoff
Von Christine Holthoff, Nele Behrens

Die hohen Energiekosten spĂŒren auch die StĂ€dte und Kommunen: Viele wollen nun daher den Sparkurs einschlagen und in Zukunft die Straßen weniger beleuchten. Das könnte in einigen FĂ€llen bis zu 40.000 Euro sparen. 

Sparen bei der Straßenbeleuchtung? Die Stadt Dresden dimmt abends zumindest ihre Laternen, um Kosten zu sparen.

Der Ukraine-Krieg sorgt fĂŒr einen weltweiten Engpass bei der Weizenversorgung. Indien wollte einspringen – stoppt den Weizen-Export nun aber nach einer Preisexplosion im eigenen Land.

GURUGRAM, INDIA - APRIL 14: Farmers harvest wheat crop on the occasion of Baisakhi at a village on April 14, 2022 in the
  • Jan Moelleken
Von Jan Mölleken

Putins Truppen blockieren den Export der Ukraine. Sie legen so einen der grĂ¶ĂŸten Konkurrenten Russlands auf dem Weltmarkt lahm – so befeuere der russische PrĂ€sident zwei globale Probleme, warnt ein Experte. 

Russlands PrÀsident Wladimir Putin auf einem Getreidefeld (Archivbild): Seine Kriegsstrategie treibt die Preise in die Höhe und ganze LÀnder in den Hunger.
  • Annika Leister
Von Nele Behrens, Annika Leister

Der Rat der Wirtschaftsweisen bekommt ein neues Mitglied. Der Volkswirt Martin Werding soll in das Gremium einziehen. Zur VollzÀhligkeit fehlt dem SachverstÀndigenrat damit nur noch eine Person.

Der Ökonom Martin Werding: KĂŒnftig soll er mit den Wirtschaftsweisen die Bundesregierung beraten.

FĂŒr Sparer sind es schlechte Zeiten: Die Inflation sorgt dafĂŒr, dass das Geld auf dem Konto immer weniger wert wird. Doch die hohe Teuerungsrate hat auch ihre Vorteile – zumindest fĂŒr manch einen.

Profitieren von einer hohen Inflation: Der Staat kann seine Schulden bei einer höheren Inflationsrate schneller abbauen.
Von Nele Behrens

Im Vergleich zum vergangenen Jahr hat Siemens deutlich weniger Gewinn zu verbuchen. Nun zieht sich der Konzern auch komplett aus Russland zurĂŒck. An der Börse kamen diese Neuigkeiten nicht gut an. 

Ein Mann verlĂ€sst das Siemens-BĂŒro in Moskau (Symbolbild): Der Konzern zieht sich aus Russland zurĂŒck.

Wie viele Rentner fallen wegen der satten Rentenerhöhung in die Steuerpflicht? Neue Zahlen aus dem Finanzministerium zeigen: nicht so viele wie zunĂ€chst befĂŒrchtet.

Ältere Frau checkt Unterlagen (Symbolbild): Wie viele Rentner rutschen wegen der Rentenerhöhung erstmals in die Steuerpflicht?
  • Mauritius Kloft
Von Mauritius Kloft

Trotz des russischen Angriffs auf die Ukraine floss bisher weiter russisches Gas durch die Pipelines des Landes. Am Mittwoch sank die Gasmenge deutlich. t-online erklĂ€rt, was das fĂŒr Deutschlands Versorgung bedeutet.

Ein Gazprom-Mitarbeiter im russischen Krasnodar (Symbolbild): Der russische Staatskonzern schickt auch Gas durch die Ukraine nach Europa.
Von Frederike Holewik

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