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Tesla-Fabrik bei Berlin: Elon Musik will vier Milliarden Euro ausgeben

Tesla-Fabrik bei Berlin: Elon Musik will vier Milliarden Euro ausgeben

Mit der geplanten Investition in den Bau einer neuen Autofabrik nahe Berlin hat Tesla diese Woche für Aufsehen gesorgt. Nun wurde bekannt, was der Bau kosten soll. Tesla kann mit mehreren hundert Millionen Euro EU-Förderung rechnen. Der US-Elektroauto-Hersteller ... mehr
BMW: Neuer Chef Zipse will wohl Tausende Arbeitsplätze streichen

BMW: Neuer Chef Zipse will wohl Tausende Arbeitsplätze streichen

Einem Bericht zufolge plant der neue BMW-Chef Oliver Zipse einen massiven Stellenabbau in Deutschland. Der Konzern wollte dies jedoch zunächst nicht bestätigen. Der neue BMW-Chef Zipse plant einem Magazinbericht zufolge den Abbau mehrerer tausend ... mehr
So finden Sie das passende Zuhause

So finden Sie das passende Zuhause

Lage, Lage und nochmals Lage. So hieß lange Zeit das wichtigste Kriterium bei der Auswahl einer Immobilie. Profis ziehen manchmal ein Scoringmodell heran, das den allgemeinen Begriff Lage stärker differenziert. Wie gute Lage dabei aussieht ... mehr
Deutsche Bank will 18.000 Stellen streichen

Deutsche Bank will 18.000 Stellen streichen

Bis 2022: Die Deutsche Bank will weltweit 18.000 Stellen streichen. (Quelle: Reuters) mehr
Elektroauto: Das E-Auto wird Jobs vernichten, sagt eine Mehrheit

Elektroauto: Das E-Auto wird Jobs vernichten, sagt eine Mehrheit

Immer mehr Gegenwind fürs Elektroauto: Es sei längst nicht so sauber wie sein Ruf, sagen Experten. Und es vernichte Arbeitsplätze, befürchten die meisten Deutschen. Das zeigt eine repräsentative Umfrage im Auftrag von t-online.de. Fachleute nähren diese Angst ... mehr

Bosch baut weiter Stellen im Dieselbereich ab

Abgasskandal und Fahrverbote – der Diesel wird immer unbeliebter. Das bekommen auch die Mitarbeiter beim Zulieferer Bosch zu spüren. Kann die Entwicklung neuer Technologien Arbeitsplätze retten? Die sinkende Nachfrage nach Diesel-Pkw wird beim Autozulieferer Bosch ... mehr

Metro-Gruppe: real-Märkte sollen vor Verkauf stehen

Real: Die Metro-Gruppe führt bereits exklusive Verhandlungen. (Quelle: kabel eins) mehr

Jobverlust durch Roboter? KI-Experte erwartet Arbeitsteilung statt Massenarbeitslosigkeit

Droht in Zukunft eine Massenarbeitslosigkeit, weil Menschen zunehmend durch Roboter ersetzt werden? Die Frage treibt Bürger und Politik um. Auf der Internetkonferenz "World Web Forum" raten Experten zu mehr Gelassenheit bei der Digitalisierung. In Japan hat gerade ... mehr

Logistikbranche boomt weiter - Amazon-Deutschlandchef: Roboter bringen mehr Arbeitsplätze

Berlin (dpa) - Der wachsende Einsatz intelligenter Maschinen wie etwa von Robotern dürfte sich nach Einschätzung des Deutschlandchefs von Amazon eher zum Job-Motor entwickeln als zum Arbeitsplatzkiller. Besonders in der Logistikbranche sehe er keinerlei Risiken ... mehr

Auto: Deutschland verliert über 100.000 Jobs durch E-Mobilität

Durch die Umstellung auf Elektromobilität werden Zehntausende Jobs in Deutschland verschwinden. Wer vom Abbau vor allem betroffen sein wird und wie die Regierung gegensteuert.  In Deutschland werden einer Studie zufolge durch die Umstellung von Verbrennungs ... mehr

Rüsselsheim: Opel will 2.000 Arbeitsplätze von Entwicklungszentrum auslagern

Seit der Übernahme vor gut einem Jahr trimmt PSA-Chef Carlos Tavares Opel auf Rendite. Selbst das Herzstück des Rüsselsheimer Autobauers, das Entwicklungszentrum, ist betroffen. Der Autobauer Opel will sich mangels Auslastung von Teilen seines ... mehr

Auto: Umstellung auf Elektroantriebe kostet Zehntausende Jobs

Elektromotoren brauchen meist weniger Einzelteile als Verbrenner, sie können daher von weniger Menschen gebaut werden. Eine neue, besonders detaillierte Untersuchung zeigt weitreichende Auswirkungen für die Arbeit in der Autobranche ... mehr

Künstliche Intelligenz: Job-Killer oder Job-Motor

Künstliche Intelligenz ist auf der Hannover-Messe ein wichtiges Thema. Viele Arbeitnehmer haben Angst, dass ihre Jobs in Zukunft von Robotern und Künstlicher Intelligenz übernommen werden könnten. Ob es durch den Einsatz von Robotern und Künstlicher Intelligenz ... mehr

Faurecia baut neues Forschungszentrum im Raum Hannover

Der französische Autozulieferer Faurecia verlegt seinen Standort von Stadthagen im Kreis Schaumburg in den Großraum Hannover. Dort soll für 50 Millionen Euro ein modernes Innovationszentrum gebaut werden. Ab dem Jahr 2020 sollen in dem neuen Werk rund 1000 Mitarbeiter ... mehr

Weltkriegs-Bombe in Bremen gefunden

Fund aus dem zweiten Weltkrieg: In Bremen wurde eine Bombe entdeckt. (Quelle: t-online.de) mehr

Digitalisierung kostet über drei Millionen weitere Jobs

In den nächsten fünf Jahren wird die Digitalisierung in Deutschland mehrere Millionen Jobs kosten. Die Hälfte aller Berufsbilder soll wegfallen. Die zunehmende Digitalisierung vernichtet einer Studie zufolge in Deutschland viele Arbeitsplätze. Rund 3,4 Millionen Stellen ... mehr

Neuer Amazon-Standort: 20 US-Städte kommen in Frage

Bei der Suche nach einem zweiten Hauptquartier hat der Online-Handelsriese Amazon die 20 aussichtsreichsten Kandidaten vorgestellt. Unter den Top-Bewerbern befinden sich Metropolen wie New York City, Chicago und Los Angeles sowie die US-Hauptstadt Washington ... mehr

IG Metall: Branche auf Folgen von Elektro-Autos unvorbereitet

Die Autoindustrie ist nach Ansicht der IG Metall in Sachen Arbeitsorganisation schlecht vorbereitet auf eine große Umstellung auf Elektroantriebe. Die Beschäftigten müssten für neue Anforderungen systematisch umgeschult werden, sagt der Erste Vorsitzende ... mehr

Machen Roboter ein Grundeinkommen nötig?

In Deutschland erteilt ein Roboter den kirchlichen Segen, in San Francisco sichert ein anderer ein Einkaufszentrum. Ganze Berufsfelder werden in den nächsten Jahren automatisiert. Können Menschen in Zukunft noch selbst Geld verdienen oder wird ein bedingungsloses ... mehr

Selbstanzeigen: Daimler bestätigt vor VW das Autokartell

Insidern zufolge waren "die Daimlers" zuerst beim Kartellamt. Die Stuttgarter zeigten mögliche Wettbewerbsverstöße – wie es aus Industriekreisen lautet – als Erste bei den Behörden an, noch vor Volkswagen. Weder VW noch Daimler ... mehr

Digitalisierung kostet 1200 Allianz-Mitarbeiter den Job

Die Digitalisierung wird viele Büro-Arbeitsplätze überflüssig machen, prophezeien Fachleute seit Jahren. Einen Vorgeschmack auf die künftige Entwicklung liefert die Allianz. Der Versicherer Allianz streicht in den kommenden drei Jahren 700 Verwaltungsstellen ... mehr

Bosch baut Chipfabrik für eine Milliarde Euro in Sachsen

Für rund eine Milliarde Euro baut Bosch bald in Sachsen Chips für vernetzte Geräte im Internet der Dinge sowie für die Autoindustrie. Der Freistaat habe sich in einer globalen Auswahl gegen andere Standorte durchgesetzt, sagte Bosch-Geschäftsführer Dirk Hoheisel. Bosch ... mehr

Vier Jahre Streiks bei Amazon: Verdi weiterhin kämpferisch

Vor vier Jahren begannen die ersten Arbeitsniederlegungen bei Amazon   in Deutschland. Heute ist die Gewerkschaft ernüchtert, betont aber weiter Kampfbereitschaft. Der amerikanische Versandhandelsriese bleibt gelassen - und baut seine ... mehr

Whisky Trail in Schottland: Eine Genussreise zum "flüssigen Gold"

In Schottland gibt es einen Pfad, der führt zum flüssigen Gold. Auf dem Malt Whisky Trail öffnen acht Destillerien ihre Tore für die Besucher. Dort wird deutlich: Whisky ist nicht nur ein Genuss, sondern auch eine Wissenschaft für sich. Erste Eindrücke erhalten ... mehr

Deutschland erwartet 80.000 neue Jobs wegen Iran-Geschäft

Die deutsche Wirtschaft rechnet nach dem Ende der Sanktionen gegen den Iran mit einem Exportboom - und Zehntausenden neuen Stellen. Mit den riesigen iranischen Rohstoffvorkommen als Trumpf könnten sich die deutschen Exporte in den Iran innerhalb weniger Jahre ... mehr

Bombardier streicht 1430 Stellen in Deutschland

Der kanadische Zug- und Flugzeugbauer Bombardier will in den nächsten zwei Jahren weltweit 7000 Arbeitsplätze abbauen, davon allein 3200 bei der Zugsparte. Das kündigte der Konzern in Montreal an. Auf Deutschland entfällt bei der Zugsparte ein Anteil von 1430 Stellen ... mehr

Boeing kündigt Streichungen an: Führungskräfte müssen zuerst gehen

Im Kampf um Marktanteile mit Konkurrent Airbus will der US-Flugzeugbauer Boeing seine Kosten senken. Dazu sollen Jobs in der Zivilflugzeug-Sparte abgebaut werden.  Die Kosten müssten gesenkt werden, gab der Chef der Sparte, Ray Conner, am Mittwoch bekannt ... mehr

Arbeitsmarkt: Migranten gründen häufiger Firmen in Deutschland

Eine Studie zeigt, dass viele Unternehmen in Deutschland von Migranten gegründet werden. Damit schaffen Ausländer häufiger und mehr Jobs als Deutsche und leisten so einen wichtigen Beitrag zum Wohlstand.  Zuwanderer wagen häufiger den Schritt ... mehr

BP will etwa 800 Arbeitsplätze in Deutschland streichen

Viele Experten fürchten im Zuge des Ölpreisverfalls schwerwiegende Folgen für die Weltwirtschaft. Schon jetzt trifft es das britische Mineralölunternehmen BP hart - und damit auch deutsche Arbeitnehmer. Etwa 800 Arbeitsplätze in Deutschland seien gefährdet, berichtet ... mehr

Die Deutschen sind sich ihrer Arbeitsplätze sicher

Die Deutschen halten ihre Arbeitsplätze für sehr sicher. Rund zwei Drittel gehen davon aus, dass sie in den nächsten zwölf Monaten nicht entlassen werden. 28 Prozent halten eine Entlassung für nicht sehr wahrscheinlich. Das ergab eine Umfrage unter ... mehr

Deutsche Bahn: 2600 Arbeitsplätze in Gefahr

Die Bahn will den Güterverkehr sanieren - und das unter Umständen auch mit Kündigungen. 2600 Arbeitsplätze sind bedroht. Die vorgesehenen strukturellen Anpassungen könnten "bedeuten, dass bis zu 2600 Stellen im Mittelfristzeitraum ... mehr

Diese Unternehmen stellen 2016 ein

Die Stimmung am Arbeitsmarkt ist weiterhin gut: Deutschlands 160 wichtigste Unternehmen wollen auch im kommenden Jahr neue Stellen schaffen. Auf Akademiker warten mehr als 6000 Jobs. Automatisiertes Fahren, Industrie 4.0, Digitalisierung. Das sind die Themen ... mehr

Insolvenzen fallen auf Zehnjahrestief

Deutschlands Insolvenzverwalter können etwas durchatmen: Rekordbeschäftigung, stabile Konjunktur und niedrige Zinsen haben die Gesamtzahl der Pleiten 2015 auf ein Zehnjahrestief gedrückt. Nach Angaben der Wirtschaftsauskunftei Creditreform mussten 23.230 Unternehmen ... mehr

Opel will Ex-Angestellten Opel verkaufen

Ärger beim ehemaligen Opel-Werk in Bochum: Rund 2500 Ex-Mitarbeitern wurde per Brief nahegelegt, doch ein neues Modell des Herstellers zu kaufen. Während ehemalige Manager gegen die Offerte wettern, beschwichtigt der Konzern. Das berichtet "RP Online". In einem ... mehr

Deutsche Bank streicht Tausende Stellen

Die Deutsche Bank muss einen Rekordverlust verbuchen und streicht Tausende Stellen. Das gab das größte deutsche Kreditinstitut auf einer Pressekonferenz bekannt. Die Deutsche Bank streicht demnach netto rund 9000 Arbeitsplätze, davon etwa 4000 in Deutschland ... mehr

Investor für Strauss Innovation gefunden: Jeder 2. Job fällt weg

Strauss Innovation steht vor einer neuen Zukunft: Die Deutsche Mittelstandsholding (DMH) übernimmt etwa 50 der derzeit noch 77 Filialen der insolventen Handelskette. Damit können voraussichtlich mehr als die Hälfte der 1100 Arbeitsplätze erhalten werden ... mehr

Greenpeace: Erneuerbare Energien könnten 2050 Welt versorgen

Es ist möglich, bis zum Jahr 2050 die Energieversorgung der ganzen Welt komplett auf erneuerbare Energien umzustellen. Das hat jedenfalls die Umweltschutzorganisation Greenpeace in einer neuen Studie ermittelt. Der Ausbau von umweltfreundlichen Energietechnologien ... mehr

Zalando plant großes Logistikzentrum in Lahr

Zalando wächst und wächst: Der Online-Modehändler will etwa 100 Millionen Euro in ein neues Logistikzentrum im Schwarzwald investieren. Im Oktober soll der Bau der 13 Hektar großen Anlage in Lahr (Ortenaukreis) beginnen, wie das Unternehmen am Donnerstag in Berlin ... mehr

Hewlett-Packard will bis zu 30.000 weitere Jobs streichen

Die Schrumpfkur beim Computer-Riesen Hewlett-Packard geht weiter: Im Rahmen der Umstrukturierung will der US-Konzern 25.000 bis 30.000 Stellen in seiner Firmenkundensparte streichen. Der 2012 eingeleitete Stellenabbau soll damit abgeschlossen werden. Der mit Druckern ... mehr

Deutsche Bank streicht bis zu 23.000 Arbeitsplätze

Kahlschlag bei der Deutschen Bank: Das Geldhaus wird die Zahl der Beschäftigten in den kommenden Jahren um ein Viertel verringern. 23.000 Stellen fallen weg. Der Börsenkurs der Aktie verbesserte sich um 1,2 Prozent. Der neue Vorstandschef John Cryan wolle ... mehr

Daimler will Arbeiter aus Flüchtlingsheimen rekrutieren

800.000 Flüchtlinge allein in diesem Jahr: Daimler-Chef Dieter Zetsche sieht darin eine "große Chance" für Deutschland. Der 62-Jährige würde sogar direkt in Flüchtlingszentren nach Arbeitskräften suchen, sagte er der "Bild am Sonntag" (Bams). Zetsche zieht einen ... mehr

Geisterstädte: Kommunen wollen Ladensterben stoppen

Die Prognosen sind alarmierend: Rund 45. 000 Ladengeschäften in Deutschland droht nach Schätzung des Instituts für Handelsforschung (IFH) in Köln bis 2020 das Aus. Mehr als jeder zehnte Laden könnte damit für immer seine Türen schließen. Die Fachzeitschrift ... mehr

Sechs Monate Mindestlohn: "Die Katastrophe blieb aus"

Vor der Einführung des flächendeckenden Mindestlohns vor sechs Monaten hatte es jede Menge Hiobsbotschaften gegeben. Jetzt ist klar: Große Jobverluste zeichnen sich nicht ab - auch wenn die Folgen für Wirtschaft und Arbeitsmarkt noch nicht bis ins letzte Detail ... mehr

Edeka und Tengelmann setzen Bundesregierung unter Druck

Die Lebensmittelhändler   Edeka  und Kaiser's Tengelmann drohen einem Bericht zufolge der Bundesregierung mit dem Verlust von tausenden Arbeitsplätzen, falls Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) den Zusammenschluss der Ketten nicht erlaubt ... mehr

Deutsche Post hat wohl Beamte als Streikbrecher eingesetzt

Die Deutsche Post hat bei Warnstreiks im April offenbar Beamte als Streikbrecher eingesetzt. Der "Süddeutschen Zeitung" liegen nach eigenen Angaben die Namen von 28 Beamten vor, die bei Warnstreiks der Gewerkschaft Verdi auf bestreikte Arbeitsplätze geschickt worden ... mehr

Roboter gefährden 59 Prozent der Jobs in Deutschland

Durch den weiter zunehmenden Einsatz von Robotern und anderen Technologien sind einer Studie zufolge 59 Prozent der Arbeitsplätze in Deutschland gefährdet. Von den 30,9 Millionen Beschäftigten, die in der Untersuchung berücksichtigt werden, könnten mittel ... mehr

Wincor Nixdorf streicht 500 Stellen allein in Deutschland

Das Geschäft mit Geldautomaten und Kassensystemen läuft derzeit ziemlich mau. Der weltweit zweitgrößte Hersteller Wincor Nixdorf schlägt daher einen harten Sparkurs ein. Das Unternehmen kündigte den Abbau von rund 1100 der zuletzt gut 9200 Stellen an. Davon ... mehr

Bsirske kritisiert Gabriels CO2-Pläne:"100.000 Arbeitsplätze bedroht"

Die geplante Sonderabgabe auf alte Kohlekraftwerke birgt Konfliktpotenzial: Verdi-Chef Frank Bsirske sieht durch die Maßnahme 100.000 Arbeitsplätze bedroht und rechnet mit massiven Protesten nach Ostern. Denn die Pläne würden die Gefahr eines tiefgehenden Strukturbruchs ... mehr

Bertelsmann-Stiftung: Lohnungleichheit in Deutschland wird noch größer

Die Lohnschere klafft in Deutschland immer weiter auseinander: Wer gut verdient, durfte sich in den letzen Jahren über Zuwächse freuen. Wer wenig hatte, musste weitere Einbußen hinnehmen. Schuld daran ist vor allem, dass immer weniger Betriebe nach Tarif zahlen ... mehr

BMW und VW wollen nach Absatzrekord Tausende neue Jobs schaffen

Absatzrekorde und glänzende Aussichten für 2015: Wegen der großen Nachfrage nach Neuwagen will der Autobauer BMW in Deutschland 5000 feste Arbeitsplätze schaffen. Das sagte der stellvertretende Aufsichtsratschef und Betriebsratsvorsitzende Manfred Schoch ... mehr

Siemens will weltweit 7400 Jobs abbauen

Schlanker und kundennäher soll Siemens werden. Das erklärte kürzlich Joe Kaeser, der Vorstandsvorsitzende des größten deutschen Technikkonzerns. Ein Insider ließ nun durchblicken, was der Konzernumbau für die Mitarbeiter bedeutet: Siemens will weltweit 7400 Stellen ... mehr

Uber-Gründer: Geben Deutschland-Geschäft nicht auf

MÜNCHEN (dpa-AFX) - Der Gründer und Chef des umstrittenen amerikanischen Fahrdienst-Vermittlers Uber, Travis Kalanick, will trotz des massiven Gegenwinds in Deutschland weitermachen. Zwar müsse Uber wegen vielerorts noch laufender Gerichtsverfahren erst abwarten, welche ... mehr

DIHK: Mittelstand schafft 100.000 Jobs weniger als geplant

Die hohe Investitionsbereitschaft deutscher Firmen ist offenbar verflogen. In früheren Jahren schuf der Mittelstand mindestens 200.000 neue Stellen pro Jahr. 2015 werden es laut einer Umfrage vom Deutschen Industrie- und Handelskammertag ... mehr

Opel Corsa sorgt für 400 neue Jobs in Eisenach

Der Autobauer Opel will im nächsten Jahr in seinem Werk in Eisenach mehr als 400 neue Arbeitsplätze schaffen. Sie entstehen, weil dann die dritte Schicht wieder eingeführt wird, wie Opel-Chef Karl-Thomas Neumann ankündigte. In dem Werk wurde am Donnerstag ... mehr

Burger King: Erste Filialen von Yi-Ko-Holding schließen

Beim gekündigten Burger-King-Franchisenehmer Yi-Ko haben die ersten Filialen dicht gemacht. Der Grund sei, dass die Filialen nicht mehr mit Ware beliefert würden, sagte Guido Zeitler, Referatsleiter für das Gastgewerbe bei der Gewerkschaft NGG, am Sonntag ... mehr
 
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