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Corona-News | Russland testet Nasenspray-Impfung für Kinder

Newsblog zu Covid-19  

Russland testet Nasenspray-Impfung für Kinder

12.06.2021, 16:57 Uhr | dpa, AFP, rtr, t-online

Corona-News | Russland testet Nasenspray-Impfung für Kinder. Corona-Impfung per Nasenspray: In Russland sollen Kinder zwischen acht und zwölf Jahren so den Impfstoff erhalten. (Quelle: imago images)

Corona-Impfung per Nasenspray: In Russland sollen Kinder zwischen acht und zwölf Jahren so den Impfstoff erhalten. (Quelle: imago images)

Nasenspray statt Spritze: In Russland sollen Kinder schon bald ohne lästigen Pieks gegen Corona geimpft werden. Am 15. September soll es soweit sein. Alle Infos im Newsblog. 

Weltweit haben sich laut Johns-Hopkins-Universität mehr als 175 Millionen Menschen mit dem Coronavirus infiziert, rund 3,8 Millionen Erkrankte sind gestorben. In Deutschland sind etwa 3,7 Millionen Menschen positiv getestet worden, wie das Robert Koch-Institut (RKI) mitteilt. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion liegt bei rund 90.000. (Stand: 12. Juni). Mehr zu den aktuellen Corona-Fallzahlen lesen Sie hier.

Russland testet Nasenspray-Impfung für Kinder

Russland testet eine Verabreichung seines Impfstoffs Sputnik V per Nasenspray. Das meldet die Nachrichtenagentur TASS unter Berufung auf einen bei der Entwicklung führenden Wissenschaftler. Demnach soll die Verabreichungsform für Kinder im Alter von acht bis zwölf Jahren geeignet sein. Der Vertriebsstart sei für den 15. September geplant.

Lauterbach stimmt Vorwürfen gegen Spahn teilweise zu

SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach stimmt den Vorwürfen des Bundesrechnungshofs gegen das Bundesgesundheitsministerium bei der Krankenhausfinanzierung während der Pandemie zum Teil zu. Es habe Abrechnungsbetrug in einzelnen Fällen gegeben. Dennoch seien die Intensivstationen überlastet gewesen.

"Die Art der Abrechnung war eine Einladung zum Betrug", sagte Lauterbach dem "Spiegel". "Man hätte die Mittel, die zur Verfügung standen, sehr viel stärker auf die Krankenhäuser konzentrieren müssen, die tatsächlich einen großen Teil der Covid-Versorgung machen." Der Zuschlag hätte auch nicht an einen Prozentsatz der belegten Intensivbetten geknüpft werden sollen. So sei der Anreiz für Krankenhäuser entstanden, die Zahlen der belegten Betten zu verringern. Die Krankenhäuser, die Covid-Patienten behandelten, seien allerdings am Limit gewesen. 

RKI: Inzidenz in fünf Landkreisen liegt bei 0,0

Das Robert Koch-Institut hat die aktuellen Coronafallzahlen bekannt gegeben. Die bundesweite Sieben-Tages-Inzidenz liegt derzeit bei 18,3. In fünf Landkreisen ist der wichtige Wert nun sogar auf unter Null gesunken.

Dazu gehören der Landkreis Tirschenreuth, die Landkreise Prignitz und Plön sowie die Stadtkreise Pirmasens und Neumünster.

Gebäude des Robert Koch-Instituts: Die neuen Coronafallzahlen machen Hoffnung auf ein Ende der Pandemie. (Quelle: imago images/Steinach)Gebäude des Robert Koch-Instituts: Die neuen Coronafallzahlen machen Hoffnung auf ein Ende der Pandemie. (Quelle: Steinach/imago images)

Mehr als ein Viertel jetzt vollständig geimpft

Mehr als ein Viertel der Bevölkerung in Deutschland ist vollständig gegen das Coronavirus geimpft. Das Bundesgesundheitsministerium und das Robert-Koch-Institut (RKI) gaben die Impfquote am Samstag mit 25,7 Prozent an. Dabei sind alle Impfungen bis einschließlich Freitag berücksichtigt.

Vollständig geimpft seien damit 21.350.096 Menschen, hieß es weiter. Die Quote der Erstimpfungen wurde mit 48,1 Prozent der Bevölkerung angegeben. Dies betrifft nun mehr als 40 Millionen Menschen (40.003.604).

In den Bundesländern Bremen, Saarland, Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen ist bereits mehr als die Hälfte der Bevölkerung mindestens einmal geimpft. Am niedrigsten ist die Quote in Sachsen mit 43 Prozent.

Johnson will Einschränkungen wohl doch noch verlängern

Angesichts eines starken Anstiegs von neuen Infektionen mit der Delta-Variante des Coronavirus will der britische Premierminister Boris Johnson einer Zeitung zufolge die Einschränkungen im Land verlängern. Diese sollten nicht am 21. Juni, sondern erst am 19. Juli aufgehoben werden, berichtete "The Sun" am Freitag. Bei einer niedrigen Zahl von Krankenhausfällen könne es auch eine Öffnung bereits am 05. Juli geben, hieß es. Johnson soll am Montag eine Entscheidung über ein Ende der Maßnahmen bekanntgeben. 

Zwar hat in Großbritannien inzwischen mehr als drei Viertel der Bevölkerung mindestens eine Impfdosis erhalten. Trotzdem stieg neusten Daten zufolge die Zahl der täglichen Neuinfektionen auf 8.125. Das ist der höchste Wert seit Ende Februar. Nach Angaben der Gesundheitsbehörde macht die zuerst in Indien nachgewiesene Mutante inzwischen mehr als 90 Prozent der neuen Fälle auf der Insel aus.

Bericht: Land soll mehr Impfstoff bekommen

Baden-Württemberg soll laut "Stuttgarter Nachrichten" (Samstag) kurzfristig mehr Impfstoff bekommen. Da Ärzte in Bayern und Baden-Württemberg in den beiden Wochen nach Pfingsten weniger Impfstoff des Herstellers Biontech bestellt hätten, als nach dem Bevölkerungsschlüssel möglich gewesen wäre, bekommen beide Länder nun in der Woche ab dem 28. Juni einen Ausgleich, berichtete die Zeitung unter Berufung auf Quellen aus dem Bundesgesundheitsministerium. In Baden-Württemberg gehe es um 52.600 zusätzliche Dosen.

Indien meldet Tiefstand bei Neuinfektionen

Indien verzeichnet 84.332 Neuinfektionen binnen 24 Stunden. Das ist in dem stark von der Pandemie betroffenen Land der niedrigste Wert seit mehr als zwei Monaten, wie aus Daten des Gesundheitsministeriums hervorgeht. Insgesamt wurden bislang 29,4 Millionen Ansteckungsfälle nachgewiesen.

Weltweit ist das der zweithöchste Wert nach den USA. In Indien stieg die Zahl der Todesfälle in Zusammenhang mit dem Coronavirus zuletzt um 4.002 auf 367.081. Experten zufolge dürfte die Dunkelziffern allerdings weitaus höher sein.

Studie: Delta-Mutation deutlich ansteckender als Alpha-Variante

Die zunächst in Indien entdeckte Corona-Variante Delta ist Analysen zufolge wesentlich ansteckender als der in Großbritannien entdeckte Alpha-Typ. Das Risiko, die Menschen im eigenen Haushalt anzustecken, sei bei Delta schätzungsweise 60 Prozent höher als bei Alpha, teilte die englische Gesundheitsbehörde Public Health England mit.

Außerdem soll sich Delta stärker als andere Varianten der Schutzwirkung der Impfstoffe entziehen können – das gelte vor allem nach nur einer Impfdosis. Vollständig Geimpfte seien jedoch sehr gut vor der Delta-Variante – auch B.1.617.2 genannt – geschützt.

Britische Soldaten vor einem Impfzentrum in der englischen Stadt Bolton: Der Ort ist eine der am stärksten betroffenen Ort mit der Delta-Variante des Corona-Virus. (Quelle: AP/dpa/Peter Byrne)Britische Soldaten vor einem Impfzentrum in der englischen Stadt Bolton: Der Ort ist eine der am stärksten betroffenen Ort mit der Delta-Variante des Corona-Virus. (Quelle: Peter Byrne/AP/dpa)

Die Delta-Variante sorgt im Vereinigten Königreich derzeit offiziellen Angaben zufolge für rund neun von zehn Corona-Infektionen. Sie ließ die lange Zeit sehr niedrige Sieben-Tage-Inzidenz auf zuletzt knapp 52 ansteigen und könnte die geplanten weiteren Corona-Lockerungen gefährden. Am Freitag meldeten die Behörden mit 8.125 Fällen – fast 1.000 mehr als am Vortag – die höchste Zahl an Neuinfektionen seit Ende Februar. Die Bundesregierung hat Großbritannien wegen der Mutante wieder als Virusvariantengebiet mit extrem strengen Einreise- und Quarantäneregeln eingestuft.

Lauterbach sieht EM-Spiele in Großbritannien kritisch

Der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach glaubt nicht an eine Infektionswelle durch die Fußball-Europameisterschaft. Die Erfahrungen der vergangenen Monate hätten gezeigt, dass Superspreader in den Stadien kaum eine Chance haben, andere Fans mit Viren anzustecken, weil in den Arenen genügend Luftzirkulation herrsche. Wenn dort nur etwa jeder fünfte Platz besetzt sei, könnten Infizierte vielleicht noch einige wenige anstecken, "aber eine Kettenreaktion ist unwahrscheinlich, es wird dadurch keine neue Welle geben", sagte Lauterbach dem Spiegel.

Karl Lauterbach im deutschen Bundestag: Der SPD-Gesundheitspolitiker geht nicht von einem größeren Corona-Ausbruch durch die Fußball-Europameisterschaft aus. (Quelle: imago images)Karl Lauterbach im deutschen Bundestag: Der SPD-Gesundheitspolitiker geht nicht von einem größeren Corona-Ausbruch durch die Fußball-Europameisterschaft aus. (Quelle: imago images)

Damit die Menschen in Deutschland ausgelassen feiern können, schlägt Lauterbach vor, die Sperrstunde der Kneipen und Restaurants zu verlängern. Anwohner sollten Verständnis für längere Öffnungszeiten aufzubringen: "Das hilft uns allen." Problematisch sieht Lauterbach allerdings, dass die Uefa das Wembleystadion in London nicht als Spielort gestrichen habe. England sei Virusvariantengebiet, es tobe dort die gefährliche Deltamutante. "Dort dürfte man derzeit keine Spiele ansetzen", sagt ­Lauterbach, "das hätte man komplett abschalten müssen." Ebenso wenig sollten Fußballfans von der Insel zu Spielen im Ausland reisen dürfen.

Ganz Österreich ab Sonntag kein Corona-Risikogebiet mehr

Wegen sinkender Corona-Infektionszahlen streicht die Bundesregierung am Sonntag ganz Österreich sowie Teile Griechenlands, Kroatiens und der Schweiz von der Liste der Risikogebiete. Das teilte das Robert Koch-Institut am Freitag mit. Wer aus diesen Gebieten auf dem Landweg nach Deutschland kommt, muss künftig keinerlei Einreisebeschränkungen wegen Corona mehr beachten.

Gesundheitsminister Jens Spahn: Die Bundesländer überprüften die Masken erneut – und fanden zahlreiche Mängel.  (Quelle: imago images/Felix Zahn)Gesundheitsminister Jens Spahn: Die Bundesländer überprüften die Masken erneut – und fanden zahlreiche Mängel. (Quelle: Felix Zahn/imago images)

Millionen Schutzmasken vom Bund offenbar mangelhaft

Mehrere Millionen Schutzmasken, die der Bund im vergangenen Jahr den Ländern zur Verfügung stellte, sind offenbar von schlechter Qualität. Das ergab eine Recherche des NDR. So schickte beispielsweise Schleswig-Holstein vier Millionen vermeintliche FFP2-Masken zurück an das Ministerium von Jens Spahn. Niedersachsen will ebenfalls vier Millionen Masken zurückgeben.  

Das Gesundheitsministerium hatte die Masken auf ihre Sicherheit geprüft. Die Länder zweifelten aber an der Qualität der Masken und führten eigene Tests durch – mit oftmals negativem Ausgang. Ähnliche Meldungen kamen aus Rheinland-Pfalz, Hessen und Mecklenburg-Vorpommern. Dabei erstreckten sich die Mängel "von formellen Unzulänglichkeiten – beispielsweise fehlenden Dokumenten oder fehlerhaften Beschriftungen – bis zu einer mangelnden Qualität der Masken (Verarbeitung, bakterielle Filterleistung, etc.)", wie das hessische Innenministerium dem NDR mitteilte. 

Teilweise wurden die Masken laut NDR auch von den Ländern an Kliniken und Pflegeheime ausgegeben. Die genaue Zahl der in Umlauf gebrachten Masken sei allerdings nicht mehr zu ermitteln.

Alle Corona-Ampeln in Berlin auf Grün

Sommerwetter, gute Laune – und dann auch noch diese gute Nachricht: In Berlin stehen erstmals seit September alle Corona-Ampeln auf Grün. Mehr dazu lesen Sie hier.

Wieder über eine Million Corona-Impfungen an einem Tag

In Deutschland wurden bereits zum zweiten Mal in dieser Woche mehr als eine Million Menschen innerhalb eines Tages gegen das Coronavirus geimpft. Das teilte Gesundheitsminister Jens Spahn auf Twitter mit. 

Damit sind fast 40 Millionen Deutsche mindestens einmal geimpft, jeder Vierte hat auch schon die Zweitimpfung bekommen. 

Bericht: Curevac-Impfstoff zunächst nicht mehr für laufende Kampagne eingeplant

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) plant laut eines Medienberichts den Corona-Impfstoff des Tübinger Herstellers Curevac nicht mehr für die laufende Impfkampagne ein. Das habe Spahn den Gesundheitsministern der Länder während der vergangenen Ministerkonferenz gesagt, berichtete der "Mannheimer Morgen" unter Verweis auf Regierungskreise. Demnach sprach Spahn von einer "der größeren Enttäuschungen".

Curevac hat wie das Mainzer Unternehmen Biontech einen modernen mRNA-Impfstoff entwickelt. Das Mittel der Tübinger galt lange als höchst vielversprechend. Der Gesundheitsminister Baden-Württembergs, Manfred Lucha (Grüne) sprach diese Woche allerdings von "Komplikationen" beim Zulassungsprozess und berief sich auf Angaben Spahns. Demnach hatte der Bundesgesundheitsminister in vertraulichen Gesprächen nun August als frühestmöglichen Zeitpunkt für eine EU-Zulassung genannt.

Infolge der Äußerungen Luchas habe auch Curevac seinen Zeitplan korrigiert, berichtete der "Mannheimer Morgen". Eine Sprecherin des Unternehmens verwies demnach auf Probleme beim Einreichen der finalen Datensätze, welche die Ema für eine Zulassung verlangt. Das Bundesgesundheitsministerium zog daraus offenbar Konsequenzen – und strich den Impfstoff vorerst aus seiner Planung.

PEI hat kein klares Bild bei Myokarditis und Corona-Impfung

Bei einem möglichen Zusammenhang zwischen sehr seltenen Herzmuskelentzündungen (Myokarditis) und einer Corona-Impfung insbesondere bei jungen Männern ab 16 Jahren hat das Paul-Ehrlich-Institut bislang kein klares Bild. Zwar habe man in den vergangenen Wochen "zunehmend Meldungen über den Verdacht einer Myokarditis oder Perimyokarditis im zeitlichen Zusammenhang mit der Verabreichung von Covid-19-mRNA-Impfstoffen erhalten", heißt es in einem Sicherheitsbericht des PEI. Andererseits weise es bezogen auf alle Altersgruppen nicht auf ein Risikosignal hin, wenn man die gemeldeten Fälle zu der Myokarditis-Quote ins Verhältnis setze, die auch ohne Impfung zu erwarten wäre. Bislang gehe es um 92 Fälle. Es fehle an Daten, um zu berechnen, "ob die Zahl der gemeldeten Fälle einer (Peri)myokarditis in jüngeren Altersgruppen höher ist, als statistisch zufällig in ihrer Altersgruppe zu erwarten wäre".

Zwei Corona-Fälle auf erster Kreuzfahrt von Nordamerika seit Pandemiebeginn

Auf dem ersten Kreuzfahrtschiff, das seit Beginn der Corona-Pandemie von Nordamerika aus in See gestochen ist, hat es zwei Ansteckungen mit dem Coronavirus gegeben. "Zwei Gäste, die sich eine Kabine an Bord der Celebrity Millennium teilten, wurden positiv auf Covid-19 getestet", erklärte der Veranstalter Royal Caribbean am Donnerstag (Ortszeit). Beide Infizierten zeigen demnach keine Krankheitssymptome und befinden sich in Quarantäne.

Den Angaben zufolge hatten alle 600 Passagiere und 650 Besatzungsmitglieder der "Celebrity Millenium" vor Beginn der Reise sowohl einen Nachweis über eine Corona-Impfung als auch ein negatives Testergebnis vorgewiesen. Das Schiff war am Samstag vom niederländischen Teil der Karibik-Insel St. Martin aus in See gestochen und sollte auf Barbados, Aruba und Curaçao anlegen. Laut Royal Caribbean wurden die Corona-Infektionen bei vorgeschriebenen Tests zum Ende der Kreuzfahrt festgestellt.

G7-Gipfel: Corona-Ausbruch im Hotel von Merkels Sicherheitsleuten

In einem Hotel, in dem Sicherheitsleute von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) beim G7-Gipfel in Cornwall untergebracht waren, hat es Medienberichten zufolge einen Corona-Ausbruch gegeben. Ein Sprecher des britischen Premierministers Boris Johnson bestätigte jedoch auf Anfrage von Journalisten am Donnerstag, dass die Bundeskanzlerin weiter am Gipfel teilnehmen werde.

Der britischen Nachrichtenagentur PA zufolge wurde der Ausbruch bereits am Mittwoch festgestellt. Das Hotel sei daraufhin geschlossen worden, hieß es weiter.

Die Staats- und Regierungschefs der sieben führenden demokratischen Industrienationen beraten von Freitag bis Sonntag über Themen wie den Kampf gegen Klimawandel und die Coronavirus-Pandemie in dem Badeort Carbis Bay in der südwestenglischen Grafschaft Cornwall.

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